Spurensuche Martha Köppen-Bode

Die Spurensucher/innen

von links nach rechts:

Hannelore Boekhoff

Angelika Stöhr

Anja Zimmermann

Torsten Manssen

Jann de Buhr

Rita Badewien

 

und ganz rechts die Enkelin von

Martha Köppen-Bode: Christina Nilson


Martha Köppen-Bode wurde am 10.11.1866 im Pfarrhaus in Aurich-Oldendorf als Martha Bode des dortigen Pastoren und Superintendenten Diedrich Bode geboren. Ihre Mutter war eine geborene Siefkes aus Leer und somit war Martha eine Kusine zu Wilhelmine Siefkes aus Leer. Durch ihre Heirat im November 1900 mit Pastor Paul Köppen aus Warsingsfehn, zieht sie in das Fehntjer Pfarrhaus. Pastor Köppen wirkte von 1895 bis 1942 als Seelsorger in der Gemeinde. Schon als Mädchen beginnt Martha Gedichte und Geschichten zu schreiben. Ihr erstes und zugleich erfolgreichstes Buch mit dem Titel „Leute vom Moorrand“  erscheint 1907.  Dieses literarische Werk – als Autorin hängt sie ihren Mädchennamen an ihren Familiennamen - wird noch zwei weitere Male neu aufgelegt: 1934 in Emden, und 1983 im Verlag Schuster-Leer. 

Um das Leben von Martha Köppen-Bode zu würdigen und ihre Bücher wieder in Erinnerung zu bringen, wurde im Januar 2016 der Arbeitskreis „Spurensuche Martha Köppen-Bode“ gegründet. Das Ziel für die kommenden Jahre: Die Spurensucher/innen wollen die Schriftstellerin und Politikerin in den Kreis der ausgezeichneten Frauen Niedersachsens eingegliedert wissen.

 

Bücher von Frau Martha Köppen-Bode:  

  •  1907 – Leute vom Moorrand, Neuauflagen 1934 und 1983
  • 1912 – Heimat – Eine Bauerngeschichte aus Ostfriesland
  • 1919 – Ulfert Remmers – Lebensbild von den ostfriesischen Fehnen
  • 1927 – Folkert und Frauke
  • 1932 – Ginster -  Sechs plattdeutsche Erzählungen in ostfriesischer Mundart

Hier die ersten Presseartikel:

 

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Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung am 27. April 2016
OZ-Leer-27-04-2016.pdf
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Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung am 28. April 2016
OZ-Aurich-28-04-2016.pdf
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Artikel aus der Emder-Zeitung am 21.04.2016
Emder Zeitung-21-04-2016.pdf
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